Forensische Architektur im Fokus
In Bern findet am 1. und 2. Oktober die Internationale Konferenz zur Gebäudehülle der Zukunft, Conference on Advanced Building Skins, statt.

gun. In 28 Sessions werden an der 13. Internationanlen Plattform über die Gebäudehülle der Zukunft über 200 Referenten neueste Entwicklungen im Design von Gebäudehüllen präsentiern. Zu den Themen der diesjährigen Konferenz gehören unter anderemForensische Architektur: Untersuchung von Gebäudehüllenschäden
Auswirkungen von Klimaveränderungen auf das Gebäudehüllendesign
Reaktive und lernfähige Gebäudehüllen
3D-Druck der Gebäudehülle
Dynamische Verglasung
Textilmembranen für die Gebäudehülle
Gebäudeintegrierte Photovoltaik
Zur Forensischen Architektur wird Robert Bitterli von Ivy Group Consultants erklären, mit welchen Instrumenten forensische Architekten und Ingenieure an die Arbeit gehen. Brett Newkirk von Alta Engineering wird zeigen, wie forensisches Engineering in der Praxis aussieht. Richard Slider von Slider Engineering wird Gebäudeschäden nach einem Hurrikan analysieren. Anhand eines Fallbeispiels wird er den ganzen Prozess vom Schadenfall über den aussergerichtlichen Vergleich bis hin zu umfangreichen Sanierungsarbeiten an Fenstern und Fassaden beschreiben. Und Christopher White vom U.S. National Institute of Standards and Technology wird zeigen, dass sich Schäden an der Gebäudehülle vorhersagen lassen. Die Konferenzsprache ist Englisch; eine der Sessions wird in Deutsch gehalten. Die Teilnahmegebühr beträgt 680 Euro und enthält das Mittagessen und die Kongressdokumentation. Vollständiges Konferenzprogramm und Informationen zur Registrierung unter