Jubiläum steht bevor
Dampfbremsen schützen die Häuser zuverlässig vor Feuchtigkeit in der Bausubstanz und den damit verbundenen Folgeschäden. In den Achtzigerjahren brachte Isover mit «Flammex» die erste Dampfbremse auf den Markt. Dieses Jahr feiert die nächste Erfindung aus dem gleichen Haus, die Vario-Klimamembran, ihr 20-Jahr-Jubiläum.

Dampfbremsen schützen die Häuser zuverlässig vor Feuchtigkeit in der Bausubstanz und den damit verbundenen Folgeschäden. In den Achtzigerjahren brachte Isover mit «Flammex» die erste Dampfbremse auf den Markt. Dieses Jahr feiert die nächste Erfindung aus dem gleichen Haus, die Vario-Klimamembran, ihr 20-Jahr-Jubiläum. Im Gegensatz zur klassischen Dampfbremse sind die Vario-Membranen feuchteadaptiv. Sie passen sich also flexibel den klimatischen Bedingungen an. Während die Membran im Winter die Strukturen und die Wärmedämmung vor einem übermässigen Feuchteeintrag schützt, kann die Feuchtigkeit in der wärmeren Jahreszeit problemlos nach innen entweichen. Das Vario-System sorgt so seit mehr als 20 Jahren für eine luftdichte Gebäudehülle und ein angenehmes Raumklima.
36 000 Einfamilienhäuser
Seit der Einführung von Vario hat Isover in der Schweiz über acht Millionen Quadratmeter Membran verkauft. Das entspricht etwa dem Bedarf von 36 000 herkömmlichen Einfamilienhäusern. Die Wichtigkeit von Dampfbremsen wird auch in Zukunft nicht abnehmen. «Im Gegenteil, je dicker die Dämmungen werden, desto wichtiger werden Klimamembranen wie die Vario-Produkte», sagt Michel Bühler, Produktmanager bei Isover. Heute umfasst das Vario-Sortiment rund 21 verschiedene Produkte. Dazu gehören die Membranen selbst, wie «Vario KM Duplex UV» und «Vario Xtra», verschiedene Klebebänder wie «Vario KB 1» und «Vario MultiTape» sowie die Klebedichtmasse «Vario DoubleFit». Zusammen bilden die verschiedenen Produkte das Vario-Komplettsystem.