Stahlwerk Augustfehn

Nach mehr als einem Jahrzehnt haben Finkernagel Ross die architektonische Erneuerung und Aufarbeitung des öffentlichen Profils der Stahlwerk Augustfehn GmbH abgeschlossen.

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Auch die historischen Artefakte des Werks wurden restauriert. Darunter eine Dampfmaschine aus dem Jahr 1902 – die letzte bis heute funktionierende.
Nach mehr als einem Jahrzehnt haben Finkernagel Ross die architektonische Erneuerung und Aufarbeitung des öffentlichen Profils der Stahlwerk Augustfehn GmbH abgeschlossen. Das traditionsreiche Unternehmen in Norddeutschland zeigt sich nun als gelungene Kombination von deutscher Industriebautradition und zeitgenössischer Architektur.Seit 2006 arbeitet das Stahlwerk Augustfehn mit den Architekten zusammen, um die Fabrik, die aus dem 19. Jahrhundert stammt, zu renovieren. Um die industrielle Geschichte des Stahlwerks zu erhalten und zu zelebrieren haben Finkernagel Ross neben der Integration von neuen Produktionsmöglichkeiten die historischen Artefakte des Werks restauriert und im Sinn eines öffentlich zugänglichen Freilichtmuseums ausgestellt. Dazu gehören die ehemalige Fabrikuhr, mehrere Schmiedehämmer und eine Dampfmaschine aus dem Jahr 1902 – die letzte bis heute funktionierende.

Finkernagel Ross haben im letzten Jahrzehnt mehrere neue Gebäude für das Stahlwerk Augustfehn im Einklang mit den Wünschen und Vorgaben des Bauherrn entworfen und gebaut. Im Jahr 2009 wurde die Neue Hammerhalle errichtet, drei Jahre später folgte der Stahlwerk-Anbau. Ende 2017 wurde auch der Bau der Aufstockung des Verwaltungsgebäudes abgeschlossen. ●

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